Projektmanagement gepaart mit Coaching-Expertise

Projektmanagement meets Projektcoaching

Projekte erfolgreich managen mit dem innovativen systemisch-integralen Ansatz

Wenn es in einem Projekt stockt, Widerstände gibt, Konflikte eskalieren oder das Projekt gar „droht an die Wand zu fahren“, wird häufig die Unterstützung eines Projektcoaches von außen geholt, um den Projektmanager im Prozess zu unterstützen oder Lösungen gemeinsam mit dem Team zu erarbeiten.

Unser Ziel ist es, es gar nicht so weit kommen zu lassen, dass eine „Deeskalation“ notwendig wird. Wie? Indem wir Projektmanager im Vorfeld mit Kenntnissen und Methoden aus dem systemischen Coachings und der integralen Beratung fit machen:
Ein Projektsystem ist hochkomplex, daher ist es wichtig, nicht nur über klassische PM-fähigkeiten zu verfügen, sondern systemisch-integral zu denken, ausgeprägte soziale und kommunikative Fähigkeiten zu entwickeln und auch die eigene Management- und Führungsrolle – ohne disziplinarische Verantwortung – zu reflektieren.

So können Sie von Anbeginn das Projekt anders aufsetzen, alle Beteiligten ins Boot holen, plötzlich auftretende „schwierige“ Situationen schneller lösen und das Projekt im gemeinsam abgesteckten Rahmen erfolgreich abschließen.

Kommunikation, um Ideen zu besprechen und mit dem Team zu planen. Eine gute Kommunikation bietet auch eine bessere Möglichkeit, Nachrichten an Kunden, Teams und weitere Stakeholder zu übermitteln. Da der Austausch von Ideen wichtig ist, ist es auch wichtig, auf die Ansichten anderer zu hören. Manchmal ist es auch wichtig, unterschiedliche Beteiligte zu beobachten und ihnen aktiv zuzuhören, um so deren Bedarfe zu identifizieren.

 

In diesem Beitrag geben wir Ihnen einen Einblick in die Rolle und Grundhaltungen des systemischen Coaches und in den neuen integralen Ansatz, um Ihnen das effektive Zusammenspiel von Projektmanagement und dem systemisch-integralen Projektcoaching zu verdeutlichen.

Systemisches Coaching ist Beratung – ohne Ratschlag:

Der systemische Coach ist sich dessen bewusst, dass man Menschen mit Ratschlägen kaum zu etwas bewegen oder zu mehr Leistung „pushen“ kann. Er sieht es als seine Aufgabe an, eine vertrauensvolle Beziehung zu seinem Klienten aufzubauen, indem er die Ziele, Bedürfnisse und Erwartungen des Klienten hinterfragt und ihn dabei unterstützt, eigene Ideen zur Zielerreichung oder zur Problemlösung zu generieren. Diese Grundhaltung ist auch für jeden Projektmanager wichtig: Vertrauensaufbau zu allen Beteiligten und Envolvement aller sowie die Gestaltung effektiver Prozesse und guter Zusammenarbeit.

 

Systemisches Coaching ist Ziel-/Lösungs- und Ressourcenorientiert:

Der systemische Coach fokussiert bei auftretenden Problemen sehr schnell auf das Wünschenswerte und auf die Ressourcen, die der Klient bereits hat, um eine Veränderung zu bewirken. Hintergrund: Probleme sind meistens komplex und nicht linear-kausal zu erklären, d.h. das Ursache-Wirkungsprinzip funktioniert nicht bei ‚lebenden’ Systemen wie dem Mensch / Teams / Organisationen. Diese Erkenntnis ist für den Projektmanager sehr wichtig, um zwischenmenschliche Probleme im Team, wie Blockaden oder Konflikte schnell aufzulösen. Eine „Analyse“ ist hier nicht nur müßig, sondern oft mit gegenseitigen Anschuldigungen sowie zunehmend negativer Energie verbunden. Eine Ziel- und Ressourcenorientierung setzt schnell wieder positive Energien frei.

 

Systemisches Coaching nimmt alle Wechselwirkungen in den Blick:

Zeigt jemand z.B. ein „demotiviertes“ Verhalten, kann dies einerseits in der Person selbst begründet liegen, möglicherweise widerspricht etwas den eigenen Werten oder die Person verfügt nicht über die notwendigen Fähigkeiten. Es kann aber auch Ausdruck von Beziehungsstörungen im Projektteam sein oder es wird eine negative Auswirkung auf den Fachbereich / Chef befürchtet; vielleicht gibt es aber auch Wechselwirkungen zum privaten System oder zum kulturellen Herkunftssystem. Mit der systemischen Coachbrille kann der Projektmanager viel offener und verständnisvoller auf so ein für den Prozess „störendes“ Verhalten eingehen: er wird das Verhalten nicht als Charaktereigenschaft „der ist demotiviert, stur o.ä.“ festschreiben, sondern er wird die Intention bzw. positive Absicht hinter dem Verhalten erkennen und auf dieser Basis ein konstruktiv lösendes Gespräch mit der betreffenden Person führen.

 

Systemisches Coaching setzt auf Selbstregulation und Selbstwirksamkeit.

Was damit gemeint ist, kann man am besten durch eine Metapher verstehen: stellt man sich ein Netz mit vielen Knotenpunkten vor und zieht an einem Knotenpunkt, dann kommt das ganze Netz mit allen Knotenpunkten in Bewegung und verändert seine Form. Dies bedeutet aber auch, wenn ich nur ein Element verändere, dann kommt schon alles in Bewegung, d.h. mit einem zieldienlichen Impuls kann manchmal schon sehr viel bewegt werden.
So kann jeder PM durch Veränderung seiner eigenen Sichtweisen und durch Erweiterung seines Handlungsrepertoires (z.B. durch Pacing-Leading-Strategien) automatisch andere Verhaltensweisen der Teammitglieder oder Stakeholder erwarten. Und so kann auch ein Projektmanager ohne disziplinarische Führungsverantwortung zieldienliche Impulse setzen und Veränderungen in die gewünschte Richtung bewirken.

Häufig ist es ein längerer Prozess bis man die systemische Denkweise verinnerlicht hat und in diesem Rahmen passende Methoden und Kommunikationsstrategien erlernt hat. Und hier setzt der neue integrale Ansatz an:

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Der integrale Ansatz ermöglicht Ihnen ein beschleunigtes Lernen

und leichteres Anwenden aller notwendigen Kompetenzen aus dem Bereich Coaching und Beratung.

Der integrale Ansatz ist ein Navigationsinstrument

durch seine Modelle bietet er eine „Metalandkarte“, um die Komplexität im Projektmanagement zu erfassen, wirklich alles im Blick zu halten, alle Wechselwirkungen wahrzunehmen. Zudem gibt er Ihnen zu jeder Zeit Orientierung und Sicherheit, zeigt bei Problemen auf, wo konkrete Handlungsfelder bzw. Lösungsansätze liegen.

Der integrale Ansatz beschäftigt sich umfassend mit der Entwicklung von Menschen, Teams, Organisationen und Kulturen

Das bedeutet für Sie als Projektmanager schnell zu erkennen, wie Ihre Stakeholder oder Ihre Teammitglieder oder Ihre Kollegen in anderen Ländern „ticken“, um sich dann optimal auf den einzelnen einzustellen und alle ins Boot zu holen.

Der integrale Ansatz ist der neuste und umfassendste Ansatz unserer Zeit

Er zeigt generell neue Wege in der Führung, der Team – und Organisationsentwicklung auf. Er lässt Sie aber auch schnell erkennen, ob neue Trends wie z.B. agiles Projektmanagement überhaupt sinnvoll für die jeweilige Team- bzw. Unternehmenskultur sind und damit auch realistisch durchführbar.

Wir sind einer der wenigen Anbieter in Deutschland, die den innovativen systemisch-integralen Ansatz vermitteln

Möchten Sie mehr über den Ursprung des integralen Ansatzes erfahren oder über generelle Anwendungsmöglichkeiten in den Bereichen Führung, Personal- und Organistaions-Entwicklung? Dann surfen Sie gerne auf unseren Seiten „Integral Informiert“.

…oder besuchen Sie unser Kompaktseminar Projekt-Coaching: Als Experte für Projektmanagement und Coach-Ausbilder freuen wir uns Sie bei uns zu begrüßen!

Alexandra Bruckschen und Heike Kuhlmann